Smart-Cost Blog

Dienstag, 2. Dezember 2014

Energiemonitore helfen beim Strom sparen

Immer öfters werden Stromanbieter gewechselt – anstatt nach Stromfressern im Haushalt zu schauen. Bei immer weiter steigenden Strompreisen ist das wohl unverständlich. Dabei gibt es preiswerte sowie effektive  Methoden, stromfressende Elektrogeräte zu enttarnen und so Stromkosten zu sparen.

Stromkosten in den Griff zu bekommen war bisher ein schwieriges Problem. Zwar gibt es Strommessgeräte die den Verbrauch einzelner Elektrogeräte anzeigen, aber wie sich die Kosten laut Tarif des Anbieters summieren, lies sich kaum ermitteln. Es ist klar, dass immer mehr Verbraucher den Anbieter wechseln, anstatt den Energiekonsum genauer unter die Lupe zu nehmen.
Die Problematik bestand bisher darin, Strommessgeräte so in die Installation zu integrieren das man nicht nur einzelne Verbraucher  prüft,  sondern man eine komplette Überwachung des Energiekonsum und der Kosten erhält. Dank eines einfachen Systems, mit einen Energiemonitor, dass mit Strommessklammern oder in einer anderen Variante, mit einen optischen Sensor zu installieren ist, besteht die Möglichkeit, Stromkosten zuverlässig zu ermitteln. Zudem gibt es auch Möglichkeiten, den Energieverbrauch per Software lokal auf dem Rechner auszuwerten oder online auf einen Dashboard jederzeit abzurufen.
Die Installation von Systemen die nicht in das Hausnetz integriert werden, kann selbst durchgeführt werden und liefert schon nach kurzer Zeit die Echtzeit Daten über den Energieverbrauch.
Verbraucher können nicht nur den eigenen Energiebedarf anpassen, sondern erfahren auch ob die vertraglich festgehaltene Strommenge korrekt ist. So kann beispielsweise über einen niedrigeren Tarif verhandelt werden.
Auch nicht wahrnehmbare Stromfresser werden auf dem Energiemonitor angezeigt. Das sind alle Elektrogeräte die auf Standby Strom verbrauchen, wie das Ladegerät vom Handy, das Netzteil des Notebooks und alle Geräte die auf Standby geschaltet sind. Viele kleine Stromverbraucher, die beispielsweise Kosten von 30 Euro verursachen. In einem Haushalt gibt es bis zu 80 Kleingeräte die aber jährlich 5 % der Stromkosten jährlich ausmachen, so wie z.B. der Luftraumerfrischer , die elektrische Zahnbürste, Wecker, digitale Fotorahmen etc.
Mit einen Energiemonitor lernen Verbraucher mit ihren Energiekonsum besser umzugehen. „Energiekosten zu sparen ist so leicht, wie die Heizung ein Grad runter zu drehen, welches bis zu 7 % der Energiekosten im Haushalt spart.



Dienstag, 25. November 2014

Wie erhitzt man Wasser am schnellsten und günstigsten


Welche ist die günstigste Art um Wasser zum Kochen zu bringen? Es gibt verschiedene Möglichkeiten um Wasser zum Kochen zu bringen. Doch welche ist die günstigste oder schnellste Variante? Im Test werden Wasserkocher, Induktionsplatte und eine normale Herdplatte gemessen und ausgewertet.


Eine Induktionsplatte benötigt weniger Zeit um das Wasser zu Kochen als eine Herdplatte. Auch die Watt Anzahl ist im Vergleich zur Herdplatte viel geringer. Mit 1,78 Kilowatt und einer Dauer von ca. 5 Minuten ist eine Induktionsplatte eine schlaue und nachhaltige Investition.



Wenn man keine Indusktionsplatte besitzt, lohnt es sich das Wasser im Wasserkocher vorzukochen. So reduziert man die Zeit auf der Herdplatte und man kann Strom und Stromkosten sparen. In 2-3 Minuten kocht bereits das Wasser im Wasserkocher und kann anschließend zum Kochen der Mahlzeit auf der Herdplatte benutzt werden.






Die meiste Zeit braucht eine herkömmliche Herdplatte, die auch besonders viel Energie verbraucht. Nicht nur die Kochzeit ist extrem lange, auch die Herdplatte an sich braucht etwas Zeit um heiß zu werden. Alte Herdplatten sollten generell abgeschafft werden und durch Induktionsplatten ersetzt werden. Die Investition lohnt sich in jedem Fall, da der Stromverbrauch und die Stromkosten nachhaltig reduziert werden.


Donnerstag, 6. November 2014

Um seine Energiekosten zu senken, benötigt man das Verständnis über seinen Energieverbrauch

Sind Sie sich bewusst, dass man durch Energiemonitoring seine Einsparmöglichkeiten erkennt? Stellen Sie sich vor, wie viel man einsparen würde, durch das Vermeiden unnötiger Stromverbräuche. Sparen fängt nämlich mit dem Verständnis an.
Einfach Energie sparen
Das speichern der Energieverbrauchsdaten ist von großen Wert. Wissen Sie wie viel Ihre Beleuchtung und elektrische Geräte verbrauchen? Standby Geräte verbrauchen innerhalb von einem Jahr etwa 450 KWh (100 €) an Strom. Viele dieser unnötigen Energieverbräuche können, durch Visualisierung vermieden werden. Nützlich beim Energie sparen sind dabei auch Steckerleisten mit Kippschalter.



Energiekosten sparen fängt auch schon beim Kauf der Elektrogeräte an. Neue Elektrogeräte mit dem Energielabel (A, A+, A++, A+++) weißen darauf hin, dass Sie weniger Energie verbrauchen als ältere Modelle. Beim Kühlschrank oder der Waschmaschine machen sich solche Investitionen, auch wenn die alten Geräte noch funktionieren, dennoch Sinn.
Energiemonitoring bietet Einsicht
Ein einfacher Weg die Energiekosten zu überwachen, ist durch den Kauf eines Energiekostenmonitor. Durch die Visualisierung des Energieverbrauchs, auch grafisch durch ein Dashboard oder Software, helfen seine Energiekosten immer im Blick zu behalten und seinen Energieverbrauch richtig zu nutzen.



Donnerstag, 23. Oktober 2014

Wie kann man zu Hause Energie sparen

Mit diesen 5 Stromspartipps für zu Hause bis zu 20% Energie sparen

Hier erfahrt Ihr wie man mit ein paar kleinen Handgriffen, den Stromverbrauch zu Hause reduziert und dadurch die Energiekosten senkt

Um den Energiebedarf zu Hause zu ermitteln, ist es ratsam sich einen Energiemonitor zu besorgen. Mit dem Energiekostenmessgerät kann man den Stromverbrauch zu Hause ermitteln und das Einsparungspotenzial sehen. Außerdem ist ein solcher Monitor hilfreich um unnötige Energiefresser zu finden und in Zukunft keine bösen Überraschungen mehr bei der Stromabrechnung zu erleben.

Jeder Personen Haushalt hat einen unterschiedlichen Energiebedarf. In dieser Auflistung sieht ihr was ein 1-5 Personen Haushalt durchschnittlich an Strom verbraucht. Haushalte mit einer elektrischen Warmwasserbereitung verbrauchen mehr Energie als welche ohne.

Stromverbrauch nach Haushaltsgröße in KWh
(mit und ohne elektrische Warmwasserbereitung)

      Haushaltsgröße            Ø       mit         ohne
1-Personen-Haushalt    2256      2818      1798
2-Personen-Haushalt    3248      3843      2850
3-Personen-Haushalt    4246      5151      3733
4-Personen-Haushalt    5009      6189      4480
5-Personen-Haushalt    5969      7494      5311

5 Stromspartipps um bis zu 20 % Energie zu sparen

Waschmaschine
  • Waschgänge bei 30 Grad sparen bis zu 50 % Stromverbrauch als bei 50 oder 60 Grad
  • Verzicht auf Trockner spart dieselbe Strommenge wie die der Waschmaschine
Kühlen und Gefrieren
  • Energieeffiziente Elektrogeräte anschaffen
  • das Richtige Befüllen des Kühlschrank vermeidet hohen Energieverbrauch
  • der richtige Standort, keine direkten Sonneneinstrahlung und Abstand von Wärmequellen
Kochen und Backen
  • Benutzen Sie Topfdeckel
  • Kochtöpfe sollten auf die passende Platte gestellt werden
  • 5-10 Minuten vorher ausschalten spart viel Strom
  • Backofen nicht vorheizen
Standby Geräte
  • Schalten Sie alle Standby Geräte aus
  • Benutzen Sie Kippschalter oder die neuen Funksteckdosen mit den alle Geräte aus der Ferne ausgeschaltet werden.
Computer
  • Multimedia PC´s verbrauchen nur 88 Kilowattstunden Strom, Gamer PC´s bis zu 670 Kilowattstunden
  • Laptops sind Strom sparender als funktionsgleiche PC´s
  • Helligkeitseinstellung am PC oder Laptop
  • Ruhezustand statt Bildschirmschoner benutzen


Dienstag, 14. Oktober 2014

Stromverbrauch einzelner Elektrogeräte berechnen

Haben Sie sich schon mal gefragt, wie viel ihre Elektrogeräte, beispielsweise eine Tischlampe, der Kühlschrank, TV usw. an Watt verbraucht? Wie viel die Tischlampe an täglichen oder monatlichen Kosten in Euro verursacht? In diesem Test zeige ich euch, wie man mit einem Energiemonitor und einer Funksteckdose / Strommessgerät den Stromverbrauch und die anfallenden Stromkosten einer Tischlampe ermittelt.


In diesem Video sieht ihr wie man den Stromverbrauch und die Stromkosten einer Waschmaschine bei verschiedenen Waschgängen ermittelt!

Mit einem Energiekostenmonitor und einer ESK Funksteckdose zur Überwachung von einzelnen Geräten wird ein Stromverbrauch von 14 Watt ermittelt. 14 Watt klingen nicht viel, doch rechnet man dies auf das Jahr hoch kommen so schnell monatliche Zusatzkosten von über 3,00 €. (14 Watt = 0,014 KWh x 0,30 € = 0,0042 x 24 Stunden = 0,10 € am Tag x 30 Tage = 3,02 € im Monat)

Um den Energieverbrauch der Tischlampe zu reduzieren ist der Einsatz von LED Glühbirnen oder Energiesparlampen ratsam. Diese verbrauchen weniger Strom als herkömmliche Glühbirnen. Wenn man dann die Lampen im kompletten Haus wechselt, kann man sehen wie sich die monatlichen Energiekosten deutlich reduzieren. 


Sonntag, 5. Oktober 2014

Projekt Energiesparen im Betrieb / Unternehmen

Ziel: Den Stromverbrauch und die Stromkosten im Büro bis zu 15 % reduzieren



Zusammen mit dem Architekten Büro Staubach und Partner, wurde über das Einsparungspotenzial im Büro gesprochen. Dadurch kam das Projekt „Energie sparen im Büro“ zustande. Das Projekt  wurde zusammen mit dem Geschäftsführer Herrn Staubach und den Mitarbeitern besprochen und vorbereitet. Für das Projekt wurde das Büro mit unseren Stromrechner + Zubehör zur grafischen Auswertung der Daten, sowie Energiecheck Listen und Aufkleber ausgestattet. Ziel war es den Stromverbrauch zu messen und die Stromkosten, durch einfache Sparmaßnahmen um ca. 15% zu reduzieren.

Erste Schritte:
  •     Einen Rundgang durch das Bürogebäude
  •     Stromfresser auffinden
  •     Strombedarf im Monat / Jahr berechnen / Einsparungspotenzial aufzeigen
  •     Mit den Mitarbeiter die Sparmaßnahmen besprechen - Energiemonitore und Funksteckdosen für die Messung einzelner Elektrogeräte installieren


Beim Rundgang mit dem Geschäftsführer und den Mitarbeitern tauchten bereits einige Stromfresser auf. Es wurde festgestellt, dass die Kaffeemaschine ständig im Betrieb war, um den Kaffee für die Mitarbeiter warm zu halten. Dies kann hochgerechnet einen enormen Stromverbrauch bzw. hohe Stromkosten im Jahr verursachen. Auch ein defekter Drucker, der eine etwas heißere Oberfläche aufwies, zeigte sich als wahrer Stromfresser. Am Ende des Rundgangs wurden die wichtigsten Arbeitswerkzeuge im Unternehmen begutachtet. Der Plotter, sowie zwei weitere Drucker zählten zu den wichtigsten Werkzeugen, aber die auch den meisten Stromverbrauch verursachen.

Um den Stromverbrauch und die Stromkosten zu berechnen, wurden im Büro Energiekostenmonitore, Funksteckdose installiert, um den Stromverbrauch vom Drucker und Plotter zu beobachten. Mit der Internetmodul Erweiterung für den Energiemonitor EnviR und dem Online Dashboard können die Stromverbrauchsdaten auch online abgerufen werden. Es wurde ein Energieverbrauch von 89 KWh pro Tag ermittelt. Vorteil war es, dass die Energiedaten grafisch dargestellt wurden und man die Daten als Tages, Wochen und Monatsberichte auswerten konnte.
In der ersten Woche ist weiterhin alles wie gewohnt gelaufen, um das Lastprofil zu ermitteln.

Die Mitarbeiter sollten zunächst eine Woche den ursprünglichen Strombedarf auswerten, um eine Anfangsbilanz über ihren Stromverbrauch zu erhalten. In den weiteren zwei Wochen wurden die Mitarbeiter mit Stromchecklisten und Aufkleber ausgestattet, die sie im Büro verteilten. Jeder konnte selbst auf dem Display oder auf dem Online Dashboard sehen, wie sich der Stromverbrauch reduziert und wie viel Tag für Tag an Stromkosten gespart werden.

Am Ende des Projekts wurden die ersten vier Wochen mit den weiteren 8 Wochen verglichen. Der Strombedarf am Anfang von ca. 90 Kilowattstunden, konnte mit Hilfe der Mitarbeiter und durch die Kontrolle mit den Energiemonitor auf 74 Kilowattstunden reduziert werden. Durch Hilfe der Mitarbeiter und mit Energiemonitoring wurde der Stromverbrauch um 18 % reduziert. Das schlägt sich natürlich positiv auf die Stromkosten des Unternehmen und kommt unsrer Umwelt nur zu Gute.







Donnerstag, 18. September 2014

Der neue C-Quel Touch Energiemonitor mit Webinterface


Der C-Quel ist der erste Touch Energiemonitor, mit grafischer Kontrolle aller Energieverbräuche. So kann der Energieverbrauch und die Energiekosten bequem auf dem Bildschirm abgerufen werden. Verschiedene Elektrogeräte oder Lichter können vom C-Quel Monitor aus steuern. Zudem ist er kompatibel mit mehreren Kommunikationsprotokolle, die auf dem Markt erhältlich sind (Wireless M-Bus-, Z-Wave, ZigBee HA, Wavenis, KNX, etc.)
www.smart-cost.de/produkte

Dieser Energiekostenmonitor ist entwickelt worden, um alle Energieverbräuche zu messen und die Energiedaten zu verwalten, wie z.B. Strom, Gas und Wasser. Der Energiemonitor ist mit dem Smart System kompatibel und leicht zu aktualisieren.

Verschiedene Elektrogeräte können mit dem CQUEL Monitor gesteuert werden: Sicherheitssysteme, HLK, Beleuchtung, medizinische Geräte, etc.

Der CQUEL Monitor hat sogar einen Webbrowser integriert, mit dem man leicht ins Internet kommt oder mit dem der Energieversorger, Neuigkeiten an seine Kunden schicken kann. Auch ein E-Mail Programm hat der Energiemonitor CQUEL integriert, mit dem der Energieversorger seinen Kunden über Neuigkeiten, Stromrechnungen, Tarife etc. informieren kann. Videos  beispielsweise für Installationen, Tipps uvm. können zudem auch auf dem Monitor abgerufen werden.

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Montag, 2. Juni 2014

Alles hat ein Anfang - beim Energiesparen fängt es mit dem Verständnis an

Sind Sie sich bewusst, dass Sie durch Energiemonitoring Ihre Einsparmöglichkeiten erkennen? Stellen Sie sich vor, wie viel Sie einsparen können, durch das Vermeiden unnötiger Energieverbräuche. Sparen fängt nämlich mit dem Verständnis an.
Einfach Energie sparen
Das speichern der Energieverbrauchsdaten ist von großem Wert. Wissen Sie, wie viel Ihre Beleuchtung und elektrische Geräte verbrauchen? Standby Geräte verbrauchen innerhalb von einem Jahr etwa 450 KWh (100 €) an Strom. Viele dieser unnötigen Energieverbräuche können, durch Visualisierung vermieden werden. Nützlich beim Energie sparen sind dabei auch Steckerleisten mit Kippschalter.
Energiekosten sparen fängt auch schon beim Kauf der Elektrogeräte an. Neue Elektrogeräte mit dem Energielabel (A, A+, A++, A+++) weißen darauf hin, dass Sie weniger Energie verbrauchen als ältere Modelle. Beim Kühlschrank oder der Waschmaschine machen sich solche Investitionen, auch wenn die alten Geräte noch funktionieren, dennoch Sinn.


Energie Monitoring bietet Einsicht
Ein einfacher Weg die Energiekosten zu überwachen, ist durch den Kauf eines Energiekostenmonitor. Der Sender sendet  alle 6 Sekunden die Energiedaten zum Monitor und sehen Sie sofort Ihren Energieverbrauch und die Energiekosten in Echtzeit. Sie erhalten Einblick wie sich die Energiekosten aus dem Energieverbrauch zusammenstellen und erkennen Stromfresser direkt auf dem Monitor. Durch diese Maßnahme senken Sie Ihre Energiekosten, reduzieren die CO² Emissionen und tragen zum Umweltschutz bei. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie nie wieder eine Überraschung bei der Stromabrechnung bekommen.
Wie es funktioniert? Ihr Energieverbrauch wird direkt vom Zähler oder Sicherungskasten gemessen. Unsere Energiekostenmonitore sind geeignet für den Haushalt, Büro, Supermärkte uvm. und sind unabhängig vom Energieversorger. Sobald Sie ein Elektrogerät einschalten, wird ein drahtloses Funksignal vom Sender direkt an den Monitor gesendet. Auf dem Monitor wird der aktuelle Energieverbrauch in Watt oder Kilowatt, aber auch die Energiekosten in € angezeigt.
Verschiedene einzelne Elektrogeräte, wie Waschmaschine, Kühlschrank, TV, Hifi Anlage uvm. können mit den ESK Funksteckdosen (mit eingebauten Sender) auf bis zu 10 Kanälen auf dem Monitor angezeigt werden. Sowohl die Einspeisung der Photovoltaik-Anlage, wie auch der Windanlage kann auf dem gleichen Monitor beobachtet werden. Durch Erweiterung mit dem Internetmdodul, können die Energieverbrauchsdaten auf dem persönlichen Internetportal online abgerufen werden. Alle unsere Produkte sind miteinander kompatibel. Der erste Schritt ist getan, um Ihre Energiekosten zu senken!

Im Durchschnitt lohnte sich die Investition nach nur 6 Monaten! 


Donnerstag, 1. Mai 2014

Nur wer seinen Energieverbrauch in Echtzeit kennenlernt kann seine Energiekosten senken

Um seine Energiekosten effektiv zu reduzieren, sollte man sich zunächst einmal genauer mit seinen Energieverbrauch auseinandersetzen. Welche Verbraucher gibt es im Haushalt? Welche Elektrogeräte die angeschlossen sind, werden gebraucht und welche nicht? Wie viel verbrauchen diese Elektrogeräte und welche Kosten verursachen Sie? Wie wirkt sicher der eigene Energieverbrauch auf die monatlichen Energiekosten aus?

Nur wer diese Informationen erhält, wird das Einsparpotenzial erkennen. Es ist klar, dass Standby Geräte oder Geräte die einfach nur am Stecker angeschlossen sind, Energie verbrauchen. Doch wie sich dies auf die Kosten auswirken, dass sehen wir nur bei der Stromabrechnung und dabei sind wir uns nicht einmal sicher welche Verbraucher die monatlichen Kosten verursacht haben.



Mit einem Energiemonitor, den man z.B. in der Küche oder im Wohnzimmer aufstellt, informiert einen über seinen aktuellen Stromverbrauch und wie sich dies auf die Kosten am Tag oder im Monat auswirkt. Mehrverbräuche werden auf dem Energiemonitor in Watt und € angezeigt.
Unter folgenden Link findet man noch mehr tolle Lösungen zum Energie sparen:
http://www.smart-cost.de/l%C3%B6sungen/haushalt/



 

Montag, 28. April 2014

Mit Stromverbrauchsrechnern den Energieverbrauch ermitteln

Ein datenlogunabhängiger Stromverbrauchsrechner liefert Echtzeit Daten über den aktuellen Energieverbrauch und die Kosten in €. Sie erleichtern uns selber ein Bild über unseren Energieverbrauch zu machen und wie sich dies auf die Kosten in Euro im Laufe des Tages oder Monats auswirkt.

Der Stromeverbrauchsrechner besteht aus einem Sender, der am Stromzähler oder am Sicherungskasten mit Strommessklammern an den Phasenkabeln oder mit optischen Sensor am LED Lämpchen bei den digitalen Zählern installiert. Alle 6 Sekunden werden die Energieverbrauchsdaten an den Energiemonitor gesendet, der an eine kleine Wetterstation erinnert.

Das Geniale dabei ist, dass der Energiemonitor bis zu 9 weitere Kanäle hat, auf dem man zusätzliche Messpunkte wie weitere Sender oder Funksteckdosen installieren kann, um den Energieverbrauch einzelner Elektrogeräte wie Waschmaschine, Kühlschrank, TV usw. zu erfassen.

Viele standen oft vor der Frage, wie sich der Energieverbrauch der Wärmepumpe, des BHKW´s oder die Einspeisung der Photovoltaikanlage auf die monatlichen Energiekosten auswirkt. Jetzt gibt es eine Lösung, um ein umfangreiches Feedback über den kompletten Energieverbrauch und die Kosten zu bekommen und kann zudem beliebige Messpunkte zusätzlich einzeln erfassen.

Hier ein Video von unseren Energiemonitor EnviR:


Donnerstag, 24. April 2014

Stromverbrauch berechnen - Lösungen für den privaten Haushalt oder im Betrieb

Der Sender sendet alle 6 Sekunden Daten über den Energieverbrauch zum Energiemonitor EnviR. Der Energiekostenmonitor zeigt praktisch in Echtzeit an, wie viel in Watt verbraucht wird und wie viel das am Tag oder Monat in € kostet.

 

Durch die Erweiterung mit dem Internetmodul, können die Daten über den Energieverbrauch und der Energiekosten jederzeit online kontrolliert werden. Die Daten können bis zu 6 Jahren gespeichert werden.

Mit den Funksteckdosen können zusätzlich einzelne Verbraucher einzeln ausgewertet werden. So kann man den Stromfresser noch genauer auf den Zahn fühlen.


Zusätzlich zur Auswertung des Energieverbrauchs, wird auch durch die Erweiterung mit einem zusätzlichen Sender auch die Einspeisung der Solaranlage sichtbar.

Egal ob einzelne Elektrogeräte, oder verschiedene Messpunkte können alle auf dem Energiemonitor in Echtzeit beobachtet werden. Der EnviR Energiekostenmonitor hat zusätzlich zum Hauptkanal bis 9 Zusatzkanäle für weitere Messpunkte. Die Daten können einfach auf dem Online Dashboard my.currentcost.com abgerufen werden.

Donnerstag, 10. April 2014

Das EnviR Strommessgerät mit Echtzeit Anzeige

Der EnviR Energiemonitor ist entwickelt worden, um Verbrauchern auf einer leichten Weise zu ermöglichen, ihren Energieverbrauch in Echtzeit kennenzulernen. Auf dem Energiemonitor kann man sehen, wie sich der Energieverbrauch verändert, während man verschiedene Elektrogeräte im Haushalt ein- oder ausschaltet. Durch die Eingabe des persönlichen Stromtarif, werden die Kosten in € umgerechnet und hat somit ein Feedback wie sich der Verbrauch in Kosten auf einen Tag oder Monat auswirkt.Zudem zeigt es in einer Grafik an, wie hoch der Energieverbrauch morgens, mittags und abends war. Auch die Uhrzeit und die Raumtemperaut werden auf dem Monitor angezeigt.
Die gespeicherten Energiedaten können mit dem PC Datenkabel auf dem PC exportiert werden und mittels Software Programm grafisch dargestellt werden. Dazu gibt es eine Liste kostenloser Softwareprogramme und ist zudem ein sehr wichtiges Tool um einen Nachweis über seinen Energieverbrauch zu erhalten.

Weitere Informationen zum EnviR Strommessgerät unter www.smart-cost.de 







Montag, 24. März 2014

Stromkostenrechner

Stromkostenrechner liefert Livedaten über Verbrauch und Kosten


Mit dem Stromkostenrechner EnviR kann der Stromverbrauch und die Stromkosten im Haus oder Wohnung, sowie auch gewerblich in Echtzeit beobachtet werden. Auf dem Display wird der Stromverbrauch in Watt bzw. Kilowatt angezeigt und die Stromkosten in € (Euro). Mehrverbräuche beim Ein- oder Ausschalten der Elektrogeräte werden sofort auf dem Display in Watt und Euro angezeigt. Zudem wird eine Grafik über den Tagesverbrauch von morgens, mittags und abends und der gespeicherte Stromverbrauch des letzten Tag, der letzten 7 Tage und des letzten Monats angezeigt.

EnviR Stromkostenrechner liefert Daten über Verbrauch und Kosten in Echtzeit

Der Stromkostenrechner EnviR wird mittels Strommessklammern an die Phasenkabel am Zähler- oder Sicherungskasten installiert. Bei den neuen digitalen Stromzählern wird ein optischer Sensor am LED Lämpchen, das sich auf der Vorderseite des Zählers befindet, angebracht. Die Stromdaten werden anschließend per Funk vom Sender an den Energiemonitor gesendet.



Installation EnviR Energiemonitor am Stromzähler


Möglichkeiten die Daten auf dem PC zu exportieren bestehen ebenfalls. Via PC Datenkabel und kostenlosen Software Programmen können die Stromverbrauchsdaten auf dem PC exportiert werden. So können Grafiken und Statistiken über Verbrauch und Kosten erstellt und verglichen werden.
Eine Auswahl der Software Programmen für den EnviR findet ihr unter folgenden Link:
http://www.smart-cost.de/produkte/software/

Wer auf seine Stromverbrauchsdaten online zugreifen möchte, benötigt das Internetmodul NetSmart Device. Auf dem Online Dashboard werden die Stromdaten grafisch und übersichtlich angezeigt. Mehr unter http://www.smart-cost.de/produkte/online-dashboards/