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Mittwoch, 5. März 2014

Heizungen entscheiden über den Energieverbrauch



Die Auswahl der Heizungstechnik, entscheidet über einen Großteil des späteren Energieverbrauch und der Energiekosten. Deswegen ist es wichtig, schon vor dem Hausbauen, sich genau zu informieren, welche Möglichkeiten es aktuell gibt.

Schon vor dem Hausbauen sollte man sich bei den Betrieben in der Region, über die verschiedenen Heizungstechniken informieren, so dass man später den Komfort hat den man sich wünscht und seine Energiekosten niedrig hält.

In Regionen, in denen Erdgasanschlüsse liegen, haben es Ölheizungen sehr schwer. Viele Verbraucher entscheiden sich deshalb zwischen einer modernen Gasbrennwertheizung und einer Wärmepumpe. Bei der Wärmepumpe sei die vergleichsweise teurere Erdbohrung mit einem Wärmetauscher in der Tiefe selten geworden, weil die Luft – Wasser – Wärmepumpen, die sich ihre Wärme aus der frischen Luft holt, sehr effizient ist. Viele Wärmepumpen arbeiten mit relativ niedrigen Kesseltemperaturen, so dass sie in den meisten Fällen mit einer Fußbodenheizung verbunden wird, die mit geringeren Vorlaufheizungen auskommen.
Die Heizleistung kann durch eine Solartherme verstärkt werden, die besonders in der Frühling und Herbst Jahreszeit benötigt wird.

Doch nicht jedes Haus ist für eine solche Installation geeignet. Deswegen ist es wichtig vorab Betriebe in dem Fachbereich, regional aufzusuchen und sich beraten zu lassen.
In den ersten Jahren nach dem Hausbau, sollte man bei einem Blick auf die Energiekostenrechnung gelassen bleiben. In den Häusern steckt oft noch eine Menge an Wasser z. B. im Putz, Estrich und in den Decken. Ein Prozess, der manchmal bis zu drei Jahre dauert. In dieser Zeit ist der Energieverbrauch natürlich höher als später. Deshalb ist der Energieverbrauch nach dem Einzug, kein verlässlicher Maßstab.

Weitere Tipps um eure Energiekosten zu senken findet ihr auf www.smart-cost.de/energiespartipps