Smart-Cost Blog

Dienstag, 2. Dezember 2014

Energiemonitore helfen beim Strom sparen

Immer öfters werden Stromanbieter gewechselt – anstatt nach Stromfressern im Haushalt zu schauen. Bei immer weiter steigenden Strompreisen ist das wohl unverständlich. Dabei gibt es preiswerte sowie effektive  Methoden, stromfressende Elektrogeräte zu enttarnen und so Stromkosten zu sparen.

Stromkosten in den Griff zu bekommen war bisher ein schwieriges Problem. Zwar gibt es Strommessgeräte die den Verbrauch einzelner Elektrogeräte anzeigen, aber wie sich die Kosten laut Tarif des Anbieters summieren, lies sich kaum ermitteln. Es ist klar, dass immer mehr Verbraucher den Anbieter wechseln, anstatt den Energiekonsum genauer unter die Lupe zu nehmen.
Die Problematik bestand bisher darin, Strommessgeräte so in die Installation zu integrieren das man nicht nur einzelne Verbraucher  prüft,  sondern man eine komplette Überwachung des Energiekonsum und der Kosten erhält. Dank eines einfachen Systems, mit einen Energiemonitor, dass mit Strommessklammern oder in einer anderen Variante, mit einen optischen Sensor zu installieren ist, besteht die Möglichkeit, Stromkosten zuverlässig zu ermitteln. Zudem gibt es auch Möglichkeiten, den Energieverbrauch per Software lokal auf dem Rechner auszuwerten oder online auf einen Dashboard jederzeit abzurufen.
Die Installation von Systemen die nicht in das Hausnetz integriert werden, kann selbst durchgeführt werden und liefert schon nach kurzer Zeit die Echtzeit Daten über den Energieverbrauch.
Verbraucher können nicht nur den eigenen Energiebedarf anpassen, sondern erfahren auch ob die vertraglich festgehaltene Strommenge korrekt ist. So kann beispielsweise über einen niedrigeren Tarif verhandelt werden.
Auch nicht wahrnehmbare Stromfresser werden auf dem Energiemonitor angezeigt. Das sind alle Elektrogeräte die auf Standby Strom verbrauchen, wie das Ladegerät vom Handy, das Netzteil des Notebooks und alle Geräte die auf Standby geschaltet sind. Viele kleine Stromverbraucher, die beispielsweise Kosten von 30 Euro verursachen. In einem Haushalt gibt es bis zu 80 Kleingeräte die aber jährlich 5 % der Stromkosten jährlich ausmachen, so wie z.B. der Luftraumerfrischer , die elektrische Zahnbürste, Wecker, digitale Fotorahmen etc.
Mit einen Energiemonitor lernen Verbraucher mit ihren Energiekonsum besser umzugehen. „Energiekosten zu sparen ist so leicht, wie die Heizung ein Grad runter zu drehen, welches bis zu 7 % der Energiekosten im Haushalt spart.