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Dienstag, 25. Februar 2014

Geschirrspüler - Energieeffizienzklasse A oder A+++


Auf was mein beim Kauf eines Geschirrspülers achten sollte

Sie erleichtern uns die täglichen Haushaltsarbeiten – Geschirrspüler sind in deutschen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Energiesparend sind sie ohnehin, denn sie verbrauchen weniger Wasser als bei der Handwäsche. Doch durch ein paar Tricks kann zusätzlich Wasser und Strom gespart werden. Worauf sollten Sie beim Kauf und beim Betrieb einer Spülmaschine achten sollten:

Energieeffizienzklasse A oder A+++
Um die Kunden schon beim Kauf über die Energieeffizienz zu informieren, wurden die Energieeffizienzklassen eingeführt. Früher war die höchste Energieeffizienzklasse A, die aber seit 2011 schon von den Klassen A+, A++ und A+++ überholt wurde. Spülmaschinen mit der Klasse A+++ verbrauchen ca. 30 % weniger Energie als Geräte mit der Klasse A.

Zwar sind diese Geräte teurer als dieselben mit einer niedrigeren Energieeffizienzklasse, jedoch machen sie sich durch das enorme Einsparpotenzial für die Zukunft bezahlt. Es wird auch auf den Wasserverbrauch und die Co² Emissionen hingewiesen. Der Wasserverbrauch fließt jedoch nicht in die Energieklasse mit ein und müssen Kunden zwischen den Geräten vergleichen.

Wie trocken das Geschirr aus der Spülmaschine kommt, wird durch die Trockenwirkungsklasse angegeben. Die Klasse wird in einer Skala von A (sehr gut) bis G (sehr schlecht) eingeteilt.

Volle Geschirrspüler sparen Kosten
Nicht nur die Klassen der Energieeffizienz, sondern auch die Verwendung des Geschirrspülers haben Auswirkung auf den Energie- und Wasserverbrauch. Halb volle Geschirrspüler verbrauchen viel mehr Wasser als eine volle. Einzelne Teller und Tassen sollten mit der Hand gespült werden.

Die Anschaffungen kleinere Geschirrspüler ist nicht ratsam, da sie in der Regel genau so viel oder mehr Energie verbrauchen. Natürlich ist es manchmal aus Platzgründen nicht möglich.

Weitere nützliche Energiespartipps auf www.smart-cost.de/energiespartipps

Montag, 24. Februar 2014

Wäsche waschen ist abends günstiger als morgens



Viele Energieversorger bieten mittlerweile den Strom auf Grund der geringeren Auslastung abends günstiger an als tagsüber. Viel sparen kann man wenn man energieintensive Elektrogeräte wie z.B. die Waschmaschine abends laufen lässt. Mittlerweile gibt es Lösungen um die Geräte mit Zeitschaltuhren automatisch einzuschalten. Die Einsparung der Energiekosten ist beträchtlich hoch.

Energiekostenmessgerät richtig einsetzen



Energiekostenmessegräte helfen dabei Energiefresser im Haushalt aufzuspüren. Mit solchen Strommessgeräten kann man  sehen wie viel einzelne Elektrogeräte im Haushalt verbrauchen und wie viel sie an Kosten verursachen.
Das EnviR (Infos auf www.smart-cost.de) Energiekostenmessgerät wird mit Strommessklammern an den Phasenkabeln des Zählers oder durch einen optischen Sensor an das LED Lämpchen am Zähler installiert. Schauen Sie nach dem Verbrauch der größten Energiefresser, wie z.B. Kühlschrank und Gefrierschrank. Überprüfen Sie anschließend auch Fernseher, Waschmaschine und andere große Energiefresser im Haushalt. Sie werden staunen wie viel Standby Geräte verbrauchen und welche Kosten diese verursachen. Neuere Elektrogeräte sind meist energiesparender als die Alten. Energielabels weisen auf das jeweilige Gerät darauf hin, dass sie energiesparend sind.


Freitag, 21. Februar 2014

BHKW / Wärmepumpe



Eine neue Form der Energiegewinnung sind BHKW und Wärmepumpen. Die Anzahl der Verbraucher die eine Wärmepumpe im Haus besitzen steigt stetig.
Die Dimensionen für die Installation einer Wärmepumpe sind jedoch ganz andere. Die Energie für die Wärmepumpe wird durch Tiefenbohrungen zwischen 4000 und 6000 Meter gewonnen. In solch einer Tiefe herrschen Temperaturen um die 200 Grad. Die Wärmepumpe ist eine sehr effektive Art der Stromgewinnung. Sie ist zwar mit einer höheren Investition verbunden, die sich aber doch für die Zukunft lohnt.

Hohe Einsparung der Energiekosten durch elektronische Heizkörperthermostate

Heizkörperthermostate haben die Funktion die Raumtemperatur automatisch zu regeln. Sie können so eingestellt werden, dass sie sich nachts automatisch ausschalten. So kann man bestimmen zu welcher Zeit, im welchen Raum, welche Raumtemperatur herrschen soll. Die Geräte fordern keine besondere Installation. Es werden einfach nur die alten Regler durch die Heizkörperthermostate ausgetauscht. Das Ventil sofern schon ein Thermostatventil vorhanden ist bleibt. Eine sehr effektive Lösung um die Heizkosten dauerhaft zu reduzieren.

Freitag, 14. Februar 2014

Was sind die größten Energiefresser im Haushalt

Was sind die größten Stromfresser im Haushalt. Hier zählen wir einige Energiefresser im Haushalt die zu hohen Kosten bei der Stromabrechnung führen:

Das Arbeitszimmer

Viele Stromfresser sind in heimischen Arbeitszimmern zu finden. Bürogeräte sind durchschnittlich für 12,9 % des Stromverbrauches zu Hause verantwortlich. Um dennoch diese prozentzahl zu reduzieren, sollten Sie darauf achten das nach Arbeitsende alle Elektrogeräte komplett ausgeschaltet sind, z.b. durch eine Steckerleiste mit Kippschalter. Immer dran denken, auch alle Standby Geräte zusammengerechnet tragen zu hohen Kosten bei.

Natürlich ist zu unterscheiden, ob es sich hierbei um Single- oder Familienpersonen handelt. Singlepersonen verbrauchen in der Regel über 3 % mehr im Arbeitszimmer als Familienmenschen.

weitere Tipps auf http://www.smart-cost.de/energiespartipps/

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Was sind die größten Energiefresser im Haushalt

Was sind die größten Stromfresser im Haushalt. Hier zählen wir einige Energiefresser im Haushalt die zu hohen Kosten bei der Stromabrechnung führen:

Fernseher und Audio

Fernseher und Stereoanlagen wie das Heimkinosystem tragen zu über 11 % der Stromkosten zu Hause. Deswegen sollte schon beim Kauf des Fernsher beispielsweise darauf geachtet werden, dass es sich um einen Energiespar TV handelt. Farbige Energielabels weisen darauf hin.

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Was sind die größten Energiefresser im Haushalt

Was sind die größten Stromfresser im Haushalt. Hier zählen wir einige Energiefresser im Haushalt die zu hohen Kosten bei der Stromabrechnung führen:

Boiler / Durchlauferhitzer

Im Durchschnitt sind Boiler bzw. Durchlauferhitzer auf den oberen Plätzen der Energiefresser im Haushalt. Da sie viel Energie verbrauchen um das Warmwasser vorzubereiten, tragen sie bis zu 27,7 % der Stromkosten im Haushalt bei. Alternativ sollte man eine Gastherme oder Solarthermie Anlage in Betracht ziehen.

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Donnerstag, 13. Februar 2014

Was sind die größten Stromfresser im Haushalt

Was sind die größten Stromfresser im Haushalt. Hier zählen wir einige Energiefresser im Haushalt die zu hohen Kosten bei der Stromabrechnung führen:



Umwälzpumpe

Umwälzpumpen die dauerhaft in Betrieb sind, tragen bis zu 9 % der Stromkosten bei. Somit zählen diese auch zu den Energiefresser im Haushalt. Moderne Umwälzpumpen schalten sich nur ein, wenn sie auch wirklich gebraucht werden. Sie sind etwas teuer in der Anschaffung (ca. 400 €), aber sie reduzieren nicht nur den Stromverbrauch, sondern reduzieren auch die Heizungskosten.

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Was sind die größten Energiefresser im Haushalt


Was sind die größten Stromfresser im Haushalt. Hier zählen wir einige Energiefresser im Haushalt die zu hohen Kosten bei der Stromabrechnung führen:

Kochen

9% der Stromkosten werden beim Kochen oder Backen verursacht. Auch beim kurzen Verbrauchszeiten ziehen Herd und Backofen ordentlich Strom. Es gibt aber viele Elektrogeräte, die echte Energiesparer sind. Z.b. verbrauchen Wasserkocher weniger Energie als der Herd und somit ein nützlicher Helfer zum Energiesparen.  Der Herd ist ein riesiger Energiefresser im Haushalt, deshalb sollten Sie überlegen sich eine Induktionsplatte zu besorgen.

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