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Dienstag, 25. November 2014

Wie erhitzt man Wasser am schnellsten und günstigsten


Welche ist die günstigste Art um Wasser zum Kochen zu bringen? Es gibt verschiedene Möglichkeiten um Wasser zum Kochen zu bringen. Doch welche ist die günstigste oder schnellste Variante? Im Test werden Wasserkocher, Induktionsplatte und eine normale Herdplatte gemessen und ausgewertet.


Eine Induktionsplatte benötigt weniger Zeit um das Wasser zu Kochen als eine Herdplatte. Auch die Watt Anzahl ist im Vergleich zur Herdplatte viel geringer. Mit 1,78 Kilowatt und einer Dauer von ca. 5 Minuten ist eine Induktionsplatte eine schlaue und nachhaltige Investition.



Wenn man keine Indusktionsplatte besitzt, lohnt es sich das Wasser im Wasserkocher vorzukochen. So reduziert man die Zeit auf der Herdplatte und man kann Strom und Stromkosten sparen. In 2-3 Minuten kocht bereits das Wasser im Wasserkocher und kann anschließend zum Kochen der Mahlzeit auf der Herdplatte benutzt werden.






Die meiste Zeit braucht eine herkömmliche Herdplatte, die auch besonders viel Energie verbraucht. Nicht nur die Kochzeit ist extrem lange, auch die Herdplatte an sich braucht etwas Zeit um heiß zu werden. Alte Herdplatten sollten generell abgeschafft werden und durch Induktionsplatten ersetzt werden. Die Investition lohnt sich in jedem Fall, da der Stromverbrauch und die Stromkosten nachhaltig reduziert werden.


Donnerstag, 6. November 2014

Um seine Energiekosten zu senken, benötigt man das Verständnis über seinen Energieverbrauch

Sind Sie sich bewusst, dass man durch Energiemonitoring seine Einsparmöglichkeiten erkennt? Stellen Sie sich vor, wie viel man einsparen würde, durch das Vermeiden unnötiger Stromverbräuche. Sparen fängt nämlich mit dem Verständnis an.
Einfach Energie sparen
Das speichern der Energieverbrauchsdaten ist von großen Wert. Wissen Sie wie viel Ihre Beleuchtung und elektrische Geräte verbrauchen? Standby Geräte verbrauchen innerhalb von einem Jahr etwa 450 KWh (100 €) an Strom. Viele dieser unnötigen Energieverbräuche können, durch Visualisierung vermieden werden. Nützlich beim Energie sparen sind dabei auch Steckerleisten mit Kippschalter.



Energiekosten sparen fängt auch schon beim Kauf der Elektrogeräte an. Neue Elektrogeräte mit dem Energielabel (A, A+, A++, A+++) weißen darauf hin, dass Sie weniger Energie verbrauchen als ältere Modelle. Beim Kühlschrank oder der Waschmaschine machen sich solche Investitionen, auch wenn die alten Geräte noch funktionieren, dennoch Sinn.
Energiemonitoring bietet Einsicht
Ein einfacher Weg die Energiekosten zu überwachen, ist durch den Kauf eines Energiekostenmonitor. Durch die Visualisierung des Energieverbrauchs, auch grafisch durch ein Dashboard oder Software, helfen seine Energiekosten immer im Blick zu behalten und seinen Energieverbrauch richtig zu nutzen.