Smart-Cost Blog

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Dienstag, 6. Dezember 2016

EEG-Umlage 2017: Erleichterungen für stromkostenintensive Betriebe in Aussicht

Neben "EEG-Novelle 2017" gibt es im Zuge der kommenden EEG Erneuerung noch einen zweiten Begriff, der in so manchem Unternehmen für Freude sorgen dürfte: "Liste 1". Gemeint sind damit Unternehmen, die einer Branche nach Liste 1 der Anlage 4 des Erneuerbare Energien Gesetz 2017 angehören und die damit eine hohe Stromkostenintensität aufweisen. Deren EEG-Umlage wird künftig begrenzt - je nach Intensität sogar um bis zu 80 Prozent.

EEG 2017: Eine Frage der Intensität 

Pünktlich zum neuen Jahr, am 1. Januar 2017, tritt das Erneuerbare Energien Gesetz 2017 in seiner neuen Fassung in Kraft. Für Unternehmen, deren Branche der Liste 1 in Anlage 4 des Erneuerbare Energien Gesetzes 2017 aufgeführt sind, kann es einige bedeutende Neuerungen geben, denn bei ihnen fallen besonders hohe Stromkosten an. Die Intensität der Stromkosten wird definiert als arithmetisches Mittel der Bruttowertschöpfung des Unternehmens und deren Verhältnis zu den anfallenden Stromkosten. Diese wiederum werden auf Basis der letzten drei Geschäftsjahre und des durchschnittlichen Strompreises ermittelt.



Künftig können auch Unternehmen, bei denen die Stromkostenintensität bei mindestens 14 Prozent liegt, einen Antrag auf Begrenzung der EEG-Umlage stellen. Zu den Voraussetzungen für diesen Antrag gehört, dass das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr hinsichtlich seines Verbrauchs mindestens auf eine umlagepflichtige Strommenge von 1 Gigawattstunde kommt. Wie hoch die Begrenzung letztlich ausfällt, hängt von der individuellen Stromkostenintensität des Unternehmens ab. Grundsätzlich zahlen alle Betriebe für die erste Gigawattstunde auch weiterhin die volle EEG-Umlage. Bei jeder zusätzlichen Kilowattstunde fallen hingegen nur noch 20 % der Umlage an, sofern die Stromkostenintensität zwischen 14 % und 17 % liegt. Liegt die Intensität bei mehr als 17 %, sinkt die Umlage auf 15 % je Kilowattstunde. Daneben ändert sich auch die Abrechnung selbst: Unternehmen, bei denen die Besondere Ausgleichsregelung greift, führen die EEG-Umlage in Zukunft direkt an ihren Übertragungsnetzbetreiber ab, statt wie bisher über den Energieversorger.

Diese Regelung gilt jedoch nur für Unternehmen, die in Liste 1 der Anlage 4 zum EEG 2017 aufgeführt sind. Unternehmen, deren Branche Liste 2 zugeordnet wird, können auch weiterhin von einer Begrenzung der Umlage auf 15 % ausgehen, sofern die Stromkostenintensität 20 % überschreitet. Im Zuge der EEG Erneuerung hat der Gesetzgeber auch erstmals genau definiert, was unter einem neu gegründeten Unternehmen zu verstehen ist. Voraussetzung ist beispielsweise, mit nahezu vollständig neuen Betriebsmitteln erstmals den Betrieb aufzunehmen. Dazu müssen Sachanlagevermögen neu erworben oder erschaffen werden. Stromkostenintensive Unternehmen, die auf Pacht- und Mietmodellen basieren, werden künftig demnach nicht mehr erfasst und müssen mit Nachteilen bei der Besonderen Ausgleichsregelung rechnen.

Hintergrund der Regelung

Die Aufgabe des EEGs liegt darin, die Kosten der Energiewende angemessen auf alle Stromverbraucher zu verteilen. Unternehmen mit sehr hohem Stromverbrauch können die damit verbundenen hohen Belastungen über die sog. "Besondere Ausgleichsregelung" jedoch mindern, um keine zu gravierenden Nachteile im Hinblick auf ihre Wettbewerbsfähigkeit hinnehmen zu müssen. Diese Unternehmen können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Antrag auf Begrenzung der EEG-Umlage stellen. Zwar ist eine vollständige Befreiung von der Umlage nicht möglich, dafür aber eine starke Reduzierung. Die Höhe der EEG-Umlage wird jedes Jahr im Oktober von den vier Übertragungsnetzbetreibern neu berechnet. Sie ist abhängig von den Kosten, die mit dem Ausbau erneuerbarer Energien verbunden sind. Seit ihrer Einführung im Jahr 2010 hat sich die Höhe der Umlage verdreifacht. Lag sie damals noch bei 2,05 Cent pro Kilowattstunde, ist sie bis zum Jahr 2016 auf 6,35 Cent angestiegen. Im kommenden Jahr 2017 soll sie dann auf 6,88 Cent ansteigen. Zu den Branchen, bei denen die Stromkosten im Unternehmen besonders hoch angenommen werden und die folglich von den oben beschriebenen Änderungen betroffen sind, zählen beispielsweise der Steinkohlebergbau, die Herstellung von Ölen und Fetten, Malzherstellung, Webereien sowie Säge-, Hobel- und Holzimprägnierwerke.

Dienstag, 11. Oktober 2016

US kritisiert Spanien für höhere Strafen bei autarker Energieversorgung statt für radioaktive Abfälle

Ein amerikanisches Kommunikationsmedium kritisiert das neue Gesetz dass die Regierung für Photovoltaik-Stromverbraucher vorbereitet.

"In Spanien ist der Verbrauch und Speicherung von Sonnenenergie krimineller als radioaktive Abfälle zu vergießen". Dies ist der Satz eines Artikels, der in einem amerikanischen
Kommunikationsmedium beginnt, die das bestehende Energiesystem im Land verhöhnt. Der Artikel, der bei Planetsave veröffentlicht wurde, sagt dass dies "die implizite Botschaft" in Artikel 9 des Gesetzes 24/2013, vom 26. Dezember,  dass den Stromsektor auf eine viel aggressiver Weise erlaubt, die Bürger und Unternehmen zu verklagen, die einen autarken Energiekonsum nutzen, als andere die weniger umweltfreundliche Aktivitäten betreiben.

Der Autor des Artikels, der sich mit der spanischen Photovoltaik Gemeinschaft (UNEF) in Verbindung setzte, stellt auch fest, dass dies das einzige Gesetz des Autokonsums in der Welt sein würde, die eine Maßnahme "entwickelt nur um die Entwicklung dieser Form des Stromverbrauchs zu verbieten ". Wie in den Zeilen der Veröffentlichung erklärt, UNEF versicherte ihnen, dass diese neue Maßnahme sich rückwirkend auswirken, auf Projekte die nicht in die neuen Parameter passen werden und sich in illegale Projekte verwandeln, auch wenn zuvor die neue Gesetzgebung als legal genehmigt wurde. Genauer gesagt, versichern sie, würde das neue Gesetz erfordern, dass Verbraucher und Inhaber die gleiche Person sind, zusätzlich soll die Installation die 100 kW nicht überschreiten. "Verstöße gegen diese Regelung werden ernsthaft bestraft mit Bußgelder, die 60 Millionen Euro erreichen können. Ein Betrag der in Spanien der doppelt so hoch ist, als eine Strafe für die Verursachung eines Lecks, der zu radioaktiver Abfälle beigetragen hat, die im Gegensatz nur € 30.000.000 beträgt. "


"Es ist eine ideologische Kampagne gegen Sonnenenergie", sagt der Geschäftsführer der UNEF, Jose Donoso, Kritischer Bericht, der auch prangert "Und es gibt eine Lobby im Energiesektor, die eine beherrschende Stellung auf dem Markt hat".


In diesem Video wird erklärt wie man die Stromkosten Zuhause oder Betrieb spürbar senken kann


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Freitag, 29. Juli 2016

Wie man bis zu 11.000 € im Jahr an laufenden Kosten im Büro sparen kann



In den letzten Sommermonaten und nach dem Sommerurlaub, ist unser Geldbeutel ziemlich leer. Das ist immer so, Jahr für Jahr. Wir kommen aus unserem Urlaub in unser Büro zurück und wie kann es anders sein, die Rechnungen warten bereits auf uns. Es ist dann ein guter Moment, um darüber nachzudenken, wie könnte man bei seinen eigenen Betriebskosten sparen?!

Wir stellen euch ein paar einfache Tipps vor, die euch dabei helfen können, fast 11.000 an Kosten zu sparen. «Wie kann das sein?!», denkt sich wahrscheinlich der/die Leser/Leserin. Das Geheimnis dieses enormen Einsparungspotential, ist die rationale Optimierung der Mittel, die jeder von uns in seinen eigenen Händen hat. Man braucht nicht nur die Eigeninitiative, sondern man muss auch wollen.

Das Beispiel eines Büros, das wir in der Grafik sehen können, zeigt uns wie kleine Veränderungen Großes bewirken können: einfache Sachen wie der Stromtarifvergleich von verschiedenen Stromlieferanten, um unseren optimalen Stromtarif zu finden; eine effiziente Benutzung der Elektrogeräte oder der Verzicht auf gedruckte Rechnungen, stattdessen der Versand per E-Mail. Viele dieser Tipps können auch im privaten Bereich und vielen anderen Bereichen ebenfalls angewendet werden, um Energiekosten und allgemeine Kosten einzusparen.

In diesem Video wird erklärt wie man die Stromkosten Zuhause oder Betrieb spürbar senken kann



Quelle budget-erklaerfilme.de 



Hier findest du weitere Energiespartipps für das Büro.


Mehr effiziente Lösungen, die uns dabei helfen unseren Stromverbrauch zu optimieren und kontrollieren, um so immer die Stromkosten im Blick zu haben und das Einsparungspotential zu erkennen, sowie unnötige Stromfresser zu entdecken, findest du auf www.smart-cost.de.

 



Montag, 18. Juli 2016

Energie sparen, Aufrechterhalten & Kontrolle -Das ist es, um was es bei den Efergy Elektrische Stromzähler geht!

Efergy elektrische Stromzähler

Efergy hat sich auf dem Gebiet der Energiekostenmonitore mit seiner innovativen Produktpalette als führendes Unternehmen etabliert. Diese Produkte sind so konzipiert, um es einfach zu machen, die Energie zu Hause oder im Arbeitsbetrieb eingesetzt wird zu betrachten und selbst wenn man weg vom Ort des Geschehens ist.

Efergy bietet eine Reihe von Energiemonitore, die Echtzeit-Informationen über den Strom der verbraucht wird wiedergeben. Die Informationen stehen auf dem Web-Portal zur Verfügung, und können auch über die App auf dem Smartphone abgerufen werden. Das Energiemanagement Portal bietet den Zugriff auf Tages-, Wochen- oder Monats- Daten sowie auf das Lastprofil.

Der Elite Classic und E2 Energiemonitor sind eines der führenden Produkte von Efergy, die eine gute Akzeptanz der ganzen Welt und das Zeugnis für die gleiche Firma ist, die  mehr als eine Million dieser Produkte verkauft hat. Mit ihrem Hauptsitz in Großbritannien, hat Efergy eine weltweite Präsenz mit Büros und Lager in Hong Kong, China, Australien, USA, Kanada und Deutschland. Efergy Energiemonitoring Systeme, die eine Vielzahl von Technologien bietet, einschließlich CT-Stromklemmen, optische Sensoren und Web - Applikation / Software.


Efergy Energiemonitore



Efergy hat eine Menge Anstrengungen gesetzt, um diese Produkte robust und benutzerfreundlich zu designen. Der Prozess der Installation dieser Geräte ist einfach und macht das Leben noch einfacher.

Nicht nur Geld wird gespart wird, indem durch die Optimierung, der übermäßige Stromverbrauch reduziert wird, sondern unsere Welt wird grüner und sauberer. Die übermäßige Nutzung oder Verschwendung von Energie kann sofort erkannt werden und man kann Abhilfemaßnahmen einleiten, um dies zu kontrollieren. Dieser Prozess besteht aus Erhaltung der Energie, und Hilfe bei der Eindämmung der Nutzung von fossilen Brennstoffen, die toxisch sind und für hohe Treibhausgasemissionen führen, die unsere Umwelt schädigen.



Efergy bietet eine Reihe von Leistungsmonitore

Efergy ist bemüht bei der Ausarbeitung von Lösungen in Bezug auf den Stromverbrauch. Mit seinem Angebot an Produkten, hat man die Wahl ein entsprechendes Energiemessgerät zu holen und einen Blick auf den Energieverbrauch zu halten. Diese Informationen sind über das Internet verfügbar, und man kann von überall aus mit dem Laptop oder Smartphone zugreifen. Mit der Bereitstellung effizienter Energie- Lösungen hat das Unternehmen einen unübertroffenen Namen in diesem Bereich erreicht.

So helfen Efergy Energie Monitore beim sparen, bewahren und geben die Kontrolle an den Benutzer weiter. Da beobachtet wurde, dass Menschen nur die Ressourcen managen, die sie auch selbst verwalten können.

Donnerstag, 30. Juni 2016

Leuchtende Pflanzen ersetzen elektrische Strassenbeleuchtung

Es gibt in der Natur viele Lebewesen die Licht erzeugen können – es wird als «Biolumineszenz» bezeichnet. Man hat diese Leuchtfähigkeit bei Tieren, Pilze, Einzeller und Bakterien untersucht, aber nicht in pflanzlichen Lebewesen. Also zumindest auf natürlicher Weise, können die Pflanze kein Licht herstellen.






Beispiele von Biolumineszenz: Pilze,
ein Leuchtkäfer und eine Qualle.



Die Biotechnologie hat manche wichtige Entwicklungen in diesem Bereich erprobt, obwohl die Geschichte der leuchtenden Pflanzen kurz ist: 1986 haben Wissenschaftler der Universität von Kalifornien genetische Ingenieurwissenschaft angewandt, um in Tabakpflanzen (Nicotiana tabacum) Gene der Glühwürmchen einzufügen, und erzeugten damit die ersten Pflanzen mit dieser Charakteristik. 2002 wurde ein Patent in den USA auf «Bioluminescent plants and methods of making same» eingetragen.

2010 ist es einer Gruppe von Wissenschaftlern in Amerika gelungen, die ersten selbstleuchtenden Pflanzen abgesehen von der Nicotiana tabacum Pflanze zu erzeugen. Seit 2012 untersucht eine andere taiwanische Gruppe die Einführung von Sendedioden mit Bio-Licht oder biologischer LEDs in den Blättern der Pflanze. 2013 wurde das Crowdfunding Projekt Growing Plant begonnen, und es wurden Arabidopsis thaliana Pflanzen verwendet. 2014 hat eine holländische Gruppe die Arbeit begonnen, um diese Technologie von den Pflanzen bis zu den Bäumen zu bringen.



Pflanze Nicotiniana mit Biolumineszenz, am Tag und Nacht.


Möglicherweise sind diese die Wichtigsten, obwohl nicht einzigsten Meilensteine auf den langen Weg, bis zur Erlangung dieser Pflanzen.

Dieser lange Weg ist begleitet mit einer interessanten Debatte, über die Verwirklichung und Möglichkeiten dieses Typs von Entwicklung in der Zukunft der menschlichen Gesellschaft. Eines der erklärten Ziele des Projekts von 2013 bestand darin, natürliche und tragbare Beleuchtungsquellen zu schaffen, aber: sind die angewandten Methoden rechtsmäßig: Biotechnologie und genetische Behandlung?


Künstlicher Blick auf selbstleuchtende Bäume der Zukunft.


Die bio-leuchtende Pflanzen könnten zum Beispiel dabei helfen, durch Abschaffung von Straßenbeleuchtungen in Städten, den Energieverbrauch zu senken. Sie haben keine zerbrechlichen Stücke und es würde neues Licht geschaffen werden, sobald der Organismus wächst.

Die Debatte, der Entwicklung dieser Biotechnologie, ist noch nicht fertig, doch verspricht uns interessante Meinungen zu bieten.




In diesem Video wird erklärt, wie man die Stromkosten Zuhause oder Betrieb spürbar senken kann




Freitag, 17. Juni 2016

Die Anfänge der Elektrizität – Teil 1

Was ist es, woher kommt es, dass unser Heim beleuchtet und aufwärmt, dass uns zulässt, Computer und andere Elektrogeräte zu benutzen?

Ende des XIX. Jahrhundert, begann die bürgerliche Nutzung der Elektrizität, die erste Straßenbeleuchtung und danach erleuchtete es auch jedes Heim. Vor nicht all zu vielen Generationen, funktionierten die einzigsten bekannten Geräte mit Dampfkraft, Gaskraft oder anderen fossilen Kraftstoffe.

Für Tätigkeiten wie lesen, wenn keine Sonne schien, gab es nur unbequeme Lösungen wie mit Kerzen oder Öllampen, und die nicht so häufige Stadtbeleuchtung war mit Gaslampe oder einer Öllampe an besonderen zentralen und wichtigen Plätze.

Etwas kalt zu erhalten, war abhängig vom Eis das man zur Verfügung hatte, das durch natürliche Weise z.B. durch das Wetter entstand (Eiskeller / ersten Kühlschränke).

Es sind so viele Dinge um uns herum, die mit Energie versorgt werden, dass es fast unmöglich wäre, alle zu nennen.
Womöglich einer der Dinge, die bei den meisten unbemerkt passiert sind, ist die Straßenbeleuchtung, die mehr oder weniger primitiv in den großen Städten Europas im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert begann.

Die Anfänge der Elektrizität machte es möglich, neue Beleuchtungssysteme nicht nur stärker und sicherer, sondern auch kleiner und sauberer einzusetzen.


Plakat "Internationale Elektro-Technische Ausstellung" in Frankfurt
erste elektrische Straßenbeleuchtung in Berlin


Das linke Bild entspricht einem Ölgemälde von 1884, das «Erste elektrische Straßenbeleuchtung in Berlin» heißt, von Carl Saltzmann (die Installation wurde bereits ein paar Jahre zuvor durchgeführt), und das rechte Bild ist das offizielle Plakat von der internationalen Elektro-Technische Ausstellung, in Frankfurt 1891.

Um zu verstehen, wie außergewöhnlich dieses Ereignis war, müssen wir daran denken, dass eine Kerze eine äquivalente Lichtausbeute bis 0,3 lm/W hat, wohingegen eine normale 40W Birne schon 12,6 lm/W ausmacht. Und das nur eine.

So wurden zum Beispiel nur zwei Straßen in Paris für die Weltausstellung von 1878 und die internationale Ausstellung für Elektrizität im Jahre 1881 kurz zeitlich beleuchtet, bis dann die massive flächendeckende Installation der Straßenbeleuchtung begann .


Anderseits startete London seine erste elektrische Straßenbeleuchtung in Holborn Viaduct, erbaut im Jahre 1878 und im Jahre 1882 wurde die erste Anlage erbaut, um Strom in New York zu erzeugen.

( Fortsetzung folgt )